KI-Vortrag für den MittelstandRealistisch statt Silicon-Valley-Hype

    Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft – und braucht KI-Vorträge, die zur Realität passen. Martina Peukert liefert Keynotes für Geschäftsführung, Führungskräfte und Belegschaften mittelständischer Unternehmen: verständlich, ohne Buzzwords, mit umsetzbaren Schritten für Budgets und Teams, die nicht Google heißen.

    Martina Peukert – KI-Vortrag für den Mittelstand

    Auf einen Blick

    • Zielgruppe: Geschäftsführung, Führungskräfte und Belegschaften im Mittelstand
    • Branchenerfahrung: Automotive, Industrie, Handel, Beratung, Handwerk, Kanzleien
    • Formate: Keynote, Strategie-Workshop, Geschäftsführungs-Briefing
    • Kein Silicon-Valley-Hype – konkrete Use Cases für 50–5.000 Mitarbeitende
    • Fokus auf schnelle, budgetgerechte Einstiege in Generative KI
    • AI Literacy nach Artikel 4 EU AI Act – auch für KMU verpflichtend

    Warum viele KI-Vorträge am Mittelstand vorbeigehen

    Die meisten KI-Vorträge zeigen Use Cases aus Konzernen mit Data-Science-Abteilungen und siebenstelligen Budgets. Der Mittelstand kann damit wenig anfangen. Martina Peukert dreht den Blickwinkel um: Was können 50, 200 oder 2.000 Mitarbeitende ab morgen mit generativer KI tatsächlich besser machen – ohne Data Lake und ohne eigenes KI-Team?

    Ihre Keynote arbeitet mit Beispielen aus Automotive-Zulieferern, Handwerksbetrieben, Kanzleien, Industrieunternehmen und Familienunternehmen. Der rote Faden: pragmatische KI-Adoption, die zur Kultur mittelständischer Firmen passt.

    Kernbotschaften für Geschäftsführung und Führungskräfte

    • KI ist keine IT-Frage, sondern eine Führungsfrage
    • Der schnellste ROI kommt aus Copilots in Standardprozessen, nicht aus Leuchtturmprojekten
    • AI Literacy nach Artikel 4 EU AI Act ist ab 2026 Pflicht – auch für KMU
    • Datenreife entscheidet mehr als Modelle: Wer aufräumt, gewinnt
    • \"Make or buy\": Wann eigene Lösungen, wann Standard-Tools sinnvoll sind
    • Change Management schlägt Technologie – Mindset ist der Engpass

    Typische Anlässe im Mittelstand

    Jahresauftakt der Geschäftsführung, Strategietagung, Beirats- oder Gesellschafterversammlung, Führungskräfte-Klausur, Innovation Day, Kundenevent, Verbandstagung, Nachfolgekonferenz. Martina Peukert passt Tiefe, Sprache und Beispiele exakt an das jeweilige Publikum an – vom Vorstands-Briefing bis zur Belegschaftsversammlung.

    Häufige Fragen

    Ist der KI-Vortrag auch für Unternehmen unter 250 Mitarbeitenden geeignet?

    Ja. Der Vortrag ist bewusst für den gesamten Mittelstand konzipiert – von 50 bis 5.000 Mitarbeitenden. Beispiele und Empfehlungen werden auf Unternehmensgröße und Branche angepasst.

    Braucht mein Unternehmen für KI ein eigenes Data-Science-Team?

    Nein. Die meisten mittelständischen Einstiege gelingen mit Standard-Tools wie Microsoft 365 Copilot, ChatGPT Enterprise oder branchenspezifischen Lösungen. Ein eigenes Data-Science-Team ist erst bei tiefer Individualisierung nötig.

    Betrifft der EU AI Act auch KMU?

    Ja. Der EU AI Act gilt größenunabhängig. Insbesondere die AI-Literacy-Pflicht nach Artikel 4 verpflichtet auch mittelständische Unternehmen, ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI zu schulen.

    Kann der Vortrag mit einem Workshop kombiniert werden?

    Ja. Ein beliebtes Format ist die Kombination aus 60-minütiger Keynote am ersten Tag und einem halbtägigen Umsetzungs-Workshop mit dem Führungsteam am zweiten Tag.

    Wie viel kostet ein KI-Vortrag für den Mittelstand?

    Keynotes starten bei 3.500 € netto. Für mittelständische Formate liegt das Standardhonorar meist zwischen 4.500 € und 7.500 € netto, abhängig von Vorbereitung, Dauer und Ort.

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